"Trialog" 2003-2009 © Jan Meyer-Rogge

 

Donnerstag, 31. März 2016, 18 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
Alles hält, weil alles fällt
Skulpturen von

Jan Meyer-Rogge
Zur Eröffnung sprechen
Ulrich Greiner und
Michael Fehr, Berlin
Geöffnet vom 1. April bis 15. Mai 2016, dienstags bis sonntags, 11 bis 18 Uhr
Eintritt zur Eröffnung frei, danach 5,- / erm. 3,-

Jan Meyer Rogge ist kein Bildhauer im herkömmlichen Sinne. Seine teilweise monströs schweren Skulpturen entstehen nicht mit Hammer und Meißel, werden nicht aus Ton geformt. Es sind vielmehr minutiös geplante Stahlkonstruktionen, die - je nach Anordnung ihrer Einzelteile - unterschiedliche Formen annehmen können. Auf den ersten Blick schwer zu durchschauen, oftmals verwirrend, sind Wirkungsweisen der Kräfte und die statischen Grundlagen, die die oft schwerelos wirkenden Giganten in der Schwebe zu halten scheinen.

1935

in Hamburg geboren

1955-58

Studium der Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg Meisterschüler von Karl Kluth

1959-63

Studienaufenthalte in Amsterdam, Berlin, Florenz, Madrid

1965

Erste plastische Arbeiten

seit 1973

Mitglied des Deutschen Künstlerbundes

1980-83

Mitarbeit im Sekretariat der kulturpolitischen Initiative der FREIEN VERIENIGUNG bildender Künstler Hamburgs.

1981

Förderpreis der Heitland-Foundation Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg Edwin-Scharff-Preis des Hamburger Senates

1982

Rückgabe des Edwin-Scharff-Preises aus kulturpolitischen Gründen

1984

Stipendium Casa Baldi, Olevano Romano

1987

Erneute Verleihung des Edwin-Scharff-Preises

1990-92

Gründungs- und Vorstandsmitglied im Verein ATELIERS FÜR DIE KUNST in Hamburg

1991

Barkenhoff-Stipendium, Worpswede

seit 2013

Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg