Jens Titus Freitag:
1963 geboren in Dortmund. Nach glücklicher Vorschulkindheit weniger
fröhlicher Besuch zahlreicher Schulen. Ausbildung zum Kfz-Schlosser
und als solcher in Berlin Citroën DS restauriert. Nach Bankrott
dieser Firma als Automechaniker verdorben.
Beginn eines Kunststudiums. Mitarbeit am "unsichtbaren Mahnmal
- 2147 Steine" von Esther und Jochen Gerz in Saarbrücken.
Auf der Kunsthochschule gemerkt, dass die Stahlskulpturen, mit denen
ich aufgenommen wurde, 1940 interessant gewesen wären, daraufhin
begonnen, mit der Camera Obscura zu arbeiten.
Seit bald zehn Jahren in einem Bauernhof in Ballweiler zu Hause, einer
Mischung aus Atelier, Technikplunder & Tretrollermuseum, ewiger
Baustelle und Küche.
Einzelausstellungen
Friedrichsthal anlässlich des "Otto-Weil-Kulturpreises"
(2001)
Kunst- & Kulturverein Aschersleben und Arbeitsstipendium (2001)
Villa Kobe in Halle/Saale (2001)
Galerie "Zeitweise" Berlin (2001)
Galerie am Ratswall Bitterfeld (2002)
Kunstsammlugen der Stadt Limburg/Lahn (2002)
Kunstverein Schwedt/Oder (2002)
Orangerie Blieskastel (2002).
Gruppenausstellungen
"Lange Museumsnacht Moritzburg" Halle/Saale (2001)
Galerie Jacob Halle/Saale mit Moritz Götze (2001)
"Fenster" - ein Projekt des Künstlerhauses 188 im Stadtzentrum
von Halle/Saale (2001)
Stadtgalerie Saarbrücken als Gast des saarländischen Künstlerbundes
(2001)
Orangerie Blieskastel (2002)
Art Frankfurt bei Sandmann & Haak (2002). |