Montag, 16. Oktober 2006,
18 Uhr |
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| Zur Ausstellung
ist ein Katalog erschienen Eintritt zur Eröffnung frei, danach : € 2,50 / erm. € 1,50 Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums, Frankfurt am Main |
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Seit Beginn seiner Laufbahn als kritischer Architekturjournalist,
wie er sich selber nennt, kam es Manfred Sack immer besonders darauf an,
die Architektur der Öffentlichkeit näher zu bringen. In dem
Vorwort seines 2000 erschienen Buches "Götter und Schafe"
beschreibt er seine Rolle: "Und für wen ist alles dies geschrieben?
Die Antwort eines Journalisten darauf lautet ohne Umschweife: für
jedermann. Das einzige, was er sich vorauszusetzen erlaubt, ist Neugier
- dieselbe Regung, die ihn doch selber dazu treibt, etwas zu entdecken,
es so präzis und so vielseitig wie nur irgend möglich zu erkunden
und aufzuschreiben." Die Ausstellung des DAM in Frankfurt zeigt dem Leser zwei bisher eher unbekannte Seiten des
Journalisten Manfred Sack. Auf der anderen Seite werden kleinformatige bunte Collagen aus Zeitungen, Zeitschriften und Postkarten gezeigt, die über Jahrzehnte als Fingerübung für ihn in Schreibpausen entstanden sind, und skurrile Bildgeschichten erzählen. Begleitet wird die
Ausstellung von einem Katalog (21cmx15cm, ca. 60 Seiten; deutsch/englisch),
in dem neben einem Vorwort der Kuratorin Anna Hesse begleitende Essays
von Ingeborg Flagge, Anna von Münchhausen und Jan Störmer sowie
ausgewählte Fotografien, Texte und Collagen zu sehen sind. |
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