GUSTAV SEITZ
Gedächtnis-Ausstellung
Zur Eröffnung am 23. März 2000, 18 Uhr:
Armin Sandig, Präsident der Freien Akademie der Künste in
Hamburg
Berndt Schälicke, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Eintritt frei
Die Ausstellung bleibt bis zum 14. Mai 2000 geöffnet
Dienstag - Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Eintritt zur Ausstellung: DM 5,-- / erm. 3,--
Mit freundlicher Unterstützung der Gustav Seitz Stiftung Hamburg
Als Ergänzung zu den Werkverzeichnissen erscheint im Hower-Verlag ein
Band mit "Briefzeichnungen"
Gustav Seitz (1906 - 1969):
1925 bis 1932 Studium und erste Ausstellungen in Berlin
1936 und 1937 Zusammenarbeit mit den Architekten Werner March und Heinrich Tessenow
1940 bis 1945 Militärdienst und amerikanische Kriegsgefangenschaft
1946 Professur an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg
1947 Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin-Charlottenburg
1949 Nationalpreis der DDR, Entlassungen in West-Berlin
1950 Mitglied der Deutschen Akademie der Künste (DDR), Leitung eines Meisterateliers
1958 Übersiedelung nach Hamburg, Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg
1959 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg
1968 Vertreter Deutschlands (mit Horst Janssen und Richard Oelze) auf der
Biennale in Venedig
Abbildungen ausgewählter