In der Reihe "Treffen sich zwei"

Jan Bürger und Detlev Glanert

MUSIKSTADT ZWISCHEN HIMMEL UND ELBE? LESUNG, GESPRÄCH UND KONZERT DER PIANIST HUBERTUS DREYER SPIELT "VIER FANTASIEN FÜR KLAVIER" VON DETLEV GLANERT UND ETÜDEN VON GYÖRGY LIGETI

Seit es die Elbphilharmonie gibt, wird Hamburg gern zur „Musikstadt“ erhoben. Musikgeschichte aber wird selbstverständlich nicht durch Gebäude geschrieben, sondern durch einzelne Musikerinnen und Musiker und deren Präsenz in der Stadt. Vor dem Hintergrund seiner neuen Hamburger Kulturgeschichte „Zwischen Himmel und Elbe“ (Verlag C.H. Beck) fragt der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Jan Bürger zusammen mit dem in Hamburg aufgewachsenen Komponisten Detlev Glanert nach prägenden Persönlichkeiten des Musiklebens der Hansestadt: von Carl Philipp Emanuel Bach über den Orgelbauer Hans Henny Jahnn bis hin zu György Ligeti und Rolf Liebermann – von den Uraufführungen zu Bachs und Telemanns Zeiten im Baumhaus bis hin zu den Nächten im Logo oder der Fabrik, die zu einer Jugend an der Elbe im späten 20. Jahrhundert einfach dazugehörten.

„Treffen sich zwei“
Die Freie Akademie der Künste versammelt unter ihrem Dach Musik und Literatur, Bildende Kunst und Architektur, Darstellende Kunst und Medien. In der neuen Reihe „Treffen sich zwei“ tauschen sich jeweils zwei Akademiemitglieder aus unterschiedlichen Disziplinen über die Gemeinsamkeiten ihrer Künste aus, über Schönheit und Alltag, über Öffentlichkeit und die Frage nach der Gestaltung und Veränderbarkeit der Welt durch künstlerische Schöpfung.

Veranstaltungsort:
Freie Akademie der Künste in Hamburg