15. März 2004, 18 Uhr
In Kooperation mit der
Eröffnung der Ausstellung
LeichtWeit - light structures
Arbeiten von Jörg Schlaich + Rudolf Bergermann
Zur Eröffnung sprechen
Horst v. Bassewitz, Karl Heinz Schwinn, Manfred Sack
Eintritt zur Eröffnung frei; danach: € 2,50 / erm. € 1,50
bis zum 2. Mai 2004
Eine Ausstellung des Deutschen Architektur Museums Frankfurt

Ab 15. März 2004 zeigt die Freie Akademie der Künste die erste monographische Ausstellung der visionären Stuttgarter Planer Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann.

Die beiden Ingenieure gehören seit 35 Jahren zu den Protagonisten der nationalen wie internationalen Architektur. Sie setzen als Tragwerksplaner nicht nur in Zusammenarbeit mit großen Architekten Maßstäbe, sondern auch als Entwickler eigener Bauten.

Ihre Türme, Brücken und Gebäude zur Energiegewinnung sind außerordentliche Beispiele einer gelungenen Verbindung technischer, ökonomischer, ästhetischer und funktionaler Kriterien.

In Hamburg sind sie u. a. mit Bauten wie dem Heinrich-Hertz-Turm, der Alsterschwimmhalle, der spektakulären Überdachung des Innenhofes des Museums für Hamburgische Geschichte sowie den A380-Produktionshallen der EADS im Stadtbild allgegenwärtig.
Jüngstes Projekt ist -wie Sie wissen- das in Kooperation mit den Architekten Werner, Silcher und Redante entstandene sichelförmige Dach des neuen ZOB - dem in der Werkschau zwei eigene Tafeln gewidmet sind.

Ergänzend zur Ausstellung wird Jörg Schlaich am 26. März im Gespräch mit Volkwin Marg über Fragen der Formfindung und die Kooperation zwischen Architekt und Ingenieur sprechen:


Freitag, 26. März 2004, 19 Uhr
In Kooperation mit der
im Rahmen der Ausstellung LeichtWeit - light structures
JÖRG SCHLAICH / VOLKWIN MARG
Ingenieur und Architekt im Dialog.
Form finden oder Form setzen?
Eintritt: € 3,00 / erm. 2,00

Donnerstag, 1. April 2004, 19 Uhr
In Kooperation mit der
im Rahmen der Ausstellung LeichtWeit - light structures
Vortrag
HOLGER SVENSSON Leonhardt, Andrä und Partner Stuttgart
Gestaltungsgrundsätze für Brücken
Eintritt: € 3,00 / erm. 2,00