In der Reihe ‘Treffen sich zwei’ – Die Musikerin Maria I J Reich und der Musiker Peter M. Hamel

In der Reihe "Treffen sich zwei"

Die Musikerin Maria I. J. Reich und der Musiker Peter M. Hamel

Schöpfung aus dem Nichts – welche Rolle spielt der Zufall

Tickets: € 15,- | erm. 10,-

Durch den Zufall einer  Namensgleichheit haben sie sich virtuell kennengelernt:
Maria (aus Berlin) mit ihrer Stimme, mit Violine und Viola und Peter (aus dem Chiemgau unter der Kampenwand) am präparierten Klavier begegnen sich zum ersten Mal, ohne Probe, ohne vorherige Absprache zu einer “Schöpfung aus dem Nichts”.
Im Anschluss an diese Stegreif-Performance sprechen die beiden über die Frage: “Welche Rolle spielt der Zufall?” – Ganz im Sinne von John Cage: “I welcome whatever happens next”

“Seit seiner Kindheit war PMH vom freien Fantasieren am Klavier geprägt.
Die Tatsache, dass er in keine der landläufigen Schubladen passt,
in die man die Kunst und ihre Künstler so gerne einordnen möchte,
ist seit jeher sein unveränderliches Kennzeichen.” (Peter Hanser-Strecker)

“Hey there! I am a composer. I compose pieces of music of different genres.
I am a performer. I play music live and in the studio. I sing, I play the violin, the viola.
I am an author of lyrics and poems … I am a researcher… I am part of the whole.
I am sound. As you are, too.” (Maria Reich)

PMH *1947 in München, 1997-2012 Komposition/Theorie an der HfMT Hamburg,
Musiktheater, Orchester-, Chor- und Kammermusik (Bärenreiter, ERP, Schott und
Verlag Neue Musik), 2000-2010 Sektionsleiter Musik der FAdK, CDs bei WERGO
und Celestial Harmonies, Veröffentlichung 2022: “Between free music”,
Kaskemusikpreisträger 2021. www.p-m-hamel.de

Maria Reich * im letzten Jahrtausend, stammt aus einer Musikerfamilie,
spielt seit dem dritten Lebensjahr Violine, studierte am Jazzinstitut Hanns Eisler,
Kulturmangement an der Zeppelin Universität, eine BA Arbeit über Improvisation,
Veröffentlichung 2021: “Kompost”, Gedichte und Aphorismen.
www.marytherichest.com

© Abb. Dovile Sermokas (l.) | Holger Matthies | Astrid Ackermann (r.)