Schuldt

Schuldt

Michael Braun porträtiert Schuldt
Schuldt: “Ich über mich”

Tickets: € 10,- | erm. 7,-
Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung findet nach der “2G-Option” statt. Die Teilnahme ist Personen nur möglich, die eine vollständig abgeschlossene Covid-19-Impfung oder eine überstandene Covid-19-Infektion nachweisen können. Kinder und Jugendliche  unter 18 Jahren sind von dieser Vorgabe ausgenommen.
Unabhängig von dieser Vorgabe werden wir unseren Saal auch weiterhin nicht voll belegen, sondern als zusätzliches Sicherheitsmerkmal unsere Gäste mit Abständen platzieren.

Die Entfernung von dem, was vertraut und selbstverständlich ist, die Abweichung von der normalen Erscheinung der Dinge, sie bestimmt das Maß an Spannung, an Wagnis, an Abstand, das in einem Kunstwerk steckt.  (Schuldt)

Schuldt liest seine famosen Fabeln nach lexikalischen Einträgen chinesischer Zeichen aus seinem bei Matthes & Seitz neu veröffentlichten Buch „Leben und Sterben in China“ und trägt seine essayistische Selbstdeutung „Ich über mich“ vor.
Der Alfred-Kerr-Preisträger Michael Braun porträtiert den zwischen dem Englischen, Deutschen und dem Chinesischen pendelnden Wortdynamo Schuldt überzeugend und treffend.

Schuldt, 1941 in Hamburg geboren, ist Verfasser ungewöhnlicher Bücher. Mit seiner Internationalen Ausstellung von nichts erregte er 1960 Aufmerksamkeit bis nach Japan. Seine Bücher ähneln sich nicht, jedes eine gänzlich andere Erfindung. Er machte sich seit den 60er Jahren einen Namen als Performer, Linguist, Lexikalist, Realisateur von Textskulpturen und sprachmusikalischen Kompositionen. In Audio und Bild vereint er abstrakte Komposition mit garstigem Realismus. Er lebt in Hamburg und New York.
Bitte beachten Sie die pandemiebedingten Auflagen für den Besuch von Veranstaltungen:
  1. Die Hygienemaßnahmen vor Ort sind einzuhalten.
  2. Die Kontaktdaten unserer Gäste werden erhoben (per Luca-App oder handschriftlich).
  3. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
  4. Der Einlass wird nur nach Vorlage eines  Coronavirus-Impfnachweises (seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung) oder einer Bescheinigung gewährt werden, die nachweist, dass man von der Erkrankung genesen ist.
  5. Kein Besuch mit akuten Krankheitssymptomen
© Abbildung: Leonore Mau (l.) | Britta Roski (r.)