EUROPAPASSAGE
Informations- und Diskussionsveranstaltung
zum Stand der Planungen

In Zusammenarbeit mit der
Behörde für Bau und Verkehr

Begrüßung:
Mario Mettbach

(Senator für Bau und Verkehr)
Einführungen:
Jörn Walter
(Oberbaudirektor) und
Hadi Teherani
(BRT Architekten).
Moderation:
Catarina Felixmüller

auf dem Podium:
Jörn Walter, Hadi Teherani, Helmuth Barth, Christian Farenholtz, Werner Oellers.

Dienstag, 14. Mai 2002, 19 Uhr

in den Räumen der Akademie, Markthalle-Süd, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

Eintritt frei

 


Oberbaudirektor Jörn Walter und Hadi Teherani geben eine Einführung in den Stand der Planungen. In der anschließenden offenen Diskussion kommen Befürworter und Kritiker zu Wort. Die zweite Veranstaltung der Freien Akademie der Künste zum Thema soll dazu beitragen, die emotional geführte öffentliche Diskussion um Hamburgs umstrittenste Einkaufspassage auf eine solide Basis zu stellen.

Anfang April präsentierte der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg in einer Pressekonferenz den Kompromiss für den zwischen Ballindamm und Mönckebergstrasse geplanten Bau der Europapassage.
Seither reisst in der Öffentlichkeit die Diskussion um die Planungen nicht ab. Kaum ein Bauprojekt hat in den vergangenen Jahren die Gemüter derart erhitzt, wie das 800-Millionen-Mark teure Prestigeobjekt im Herzen der Stadt. Vor allem denkmalpflegerische und städtebauliche Kritik, aber auch gestalterische und grundlegende gesellschaftliche Fragen, die sich im Umfeld eines solchen Projekts stellen, bedürfen offenbar nach wie vor der Klärung.
Aus diesem Grund laden die Freie Akademie der Künste und die Behörde für Bau und Verkehr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Passage ein. Nachdem die Freie Akademie bereits im vergangenen Jahr zu dem damaligen Entwurf Stellung genommen hatte und die in diesem Zuge durchgeführte erste Veranstaltung auf ein riesiges Echo gestoßen war, möchten wir mit dem zweiten öffentlichen Abend zum einen den Stand der Planungen über die bislang in den Medien dargestellten Punkte hinaus der interessierten Öffentlichkeit bekannt machen und zum anderen die noch offenen Kritikpunkte einer nachhaltigen Klärung näherbringen.