Helmut Heißenbüttel (1921-1996), heute ein wenig aus dem Blickfeld geraten, war mit seinen Textbüchern und Prosaprojekten, Gedichtbänden und Hörspielen, Essays und Kritiken eine der prägenden Persönlichkeiten im literarischen Leben der frühen Bundesrepublik, jenseits des Mainstreams öffnete sein Werk neue Perspektiven im Umgang mit Sprache, Musik und Bildender Kunst.

Helmut Heißenbüttel und die vergessene Moderne.
Der Autor und Kritiker Willi Winkler portraitiert und würdigt Helmut Heißenbüttel umfassend.
Er spricht mit dem Heißenbüttel-Spezialisten Thomas Combrink, dem Verfasser der Monographie “Sammler und Erfinder. Zu Leben und Werk Helmut Heißenbüttels”.

Zur Lockerung der Perspektive – Helmut Heißenbüttel als Literaturkritiker:
Der vielfach ausgezeichnete Lyriker und Literaturkritiker und Nico Bleutge und der Literaturkritiker und Heißenbüttel-Fan Michael Braun stellen in Gespräch und Lesung die literaturkritischen Passionen Heißenbüttels vor.

Am 100. Geburtstag von Helmut Heißenbüttel lesen Ann Cotten, Michael Lentz, Ulf Stolterfoht, Eckhard Rhode u.a. Heißenbüttel und eigene Texte.

Eröffnung der Ausstellung: Der EINSTELLUNGSRAUM e.V., einer der nicht-kommerziellen, aus öffentlicher Hand geförderten Hamburger Ausstellungsräume, ist zu Gast in der Akademie.

Eröffnung der Ausstellung Gisela Bullacher – circum.ringsum
Gisela Bullacher arbeitet im Medium der Fotografie; ihre künstlerischen Schwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und seiner Wahrnehmung, sowohl als Artefakt wie auch in der Verschränkung mit dem Menschen.