GISELA BULLACHER - CIRCUM:RINGSUM

Ausstellung

Fotografische Arbeiten

Weiterbauen – Nachnutzungskonzepte denkmalgeschützter Bauten.
Eine Vor-Ort-Veranstaltungsreihe der Freien Akademie der Künste in Hamburg, dem BDA Hamburg, dem Denkmalschutzamt Hamburg und der  Hamburgischen Architektenkammer.

Ausstellung Gisela Bullacher – circum.ringsum
Gisela Bullacher arbeitet im Medium der Fotografie; ihre künstlerischen Schwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und seiner Wahrnehmung, sowohl als Artefakt wie auch in der Verschränkung mit dem Menschen.

Weiterbauen – Nachnutzungskonzepte denkmalgeschützter Bauten.
Eine Vor-Ort-Veranstaltungsreihe der Freien Akademie der Künste in Hamburg, dem BDA Hamburg, dem Denkmalschutzamt Hamburg und der  Hamburgischen Architektenkammer.

25 September 2021: Douglas Stuart – Shuggie Bain

Douglas Stuart, geboren und aufgewachsen in Glasgow, studierte am Royal College of Art in London. Nach seinem Abschluss zog er nach New York, wo er als Modedesigner arbeitet. Seine Texte erschienen im New Yorker und auf Literary Hub.
Für seinen ersten Roman wurde er mit dem Booker Preis 2020 ausgezeichnet. Douglas Stuart wird begleitet von Schauspieler Mark Waschke, der aus „Shuggie Bain“ lesen wird.

Weiterbauen – Nachnutzungskonzepte denkmalgeschützter Bauten.
Eine Vor-Ort-Veranstaltungsreihe der Freien Akademie der Künste in Hamburg, dem BDA Hamburg, dem Denkmalschutzamt Hamburg und der  Hamburgischen Architektenkammer.

“Sinn des Ganzen” – Kunst und Gesellschaft im Dialog: Ein Akademiemitglied und eine Persönlichkeit aus der Politik, Wissenschaft, Unterhaltung, aus dem sozialen Bereich, dem Sport, etc. begegnen sich im Gespräch. Den Auftakt machen die Architektin und Stadtplanerin Ingrid Spengler und die Theologin, und Hauptpastorin von St. Katharinen, Ulrike Murmann. Ihr Thema: Zusammenleben.

Wolfgang Hegewald stellt im Gespräch mit Katja Lange-Müller sein neues Buch vor: “Tagessätze” über große und kleine Politik, Gott und Grammatik, Literatur und Leben.

07 Oktober 2021: Schuldt

Schuldt liest seine famosen Fabeln nach lexikalischen Einträgen chinesischer Zeichen aus seinem bei Matthes & Seitz neu veröffentlichten Buch „Leben und Sterben in China“ und trägt seine essayistische Selbstdeutung „Ich über mich“ vor.

Volkwin Marg (geb. 15.10.1936) ist als Gründungspartner des weltweit agierenden Büros gmp von Gerkan, Marg und Partner seit vielen Jahren einer der wichtigsten deutschen Architekten. Die frühe Prägung seiner Kindheit durch die Hafenstadt Danzig haben ihn in Hamburg eine zweite Heimat finden lassen. Aus dieser Prägung heraus – Grauganseffekt – ist sein besonderer Einsatz für die Stadt an der Elbe
verständlich.

Andrew Bird und Ursula Höf im Gespräch: Does anyone know what the editor does? Was ist die Kunst der Filmmontage?
Bei die Entstehung eines Filmes gibt es viele Beteiligte. Während auf den Kinoplakaten  Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller, Regisseurin oder Regisseur und bestenfalls noch  Produzentin oder Produzent genannt werden, tauchen andere, oft den Film prägende Professionen in aller Regel nur im Abspann auf.
Ihnen möchte die Freie Akademie der Künste eine Veranstaltungsreihe widmen, beginnend mit der Filmmontage.

 

Der Lyriker Jan Wagner und der Fotograf Walter Schels.
Austausch der Künste: Die Freie Akademie der Künste versammelt unter ihrem Dach Musik und Literatur, Bildende Kunst und Architektur, Darstellende Kunst und Medien. In der neuen Reihe „Treffen sich zwei“ tauschen sich jeweils zwei Akademiemitglieder aus unterschiedlichen Disziplinen über die Gemeinsamkeiten ihrer Künste aus, über Schönheit und Alltag, über Öffentlichkeit und die Frage nach der Gestaltung und Veränderbarkeit der Welt durch künstlerische Schöpfung.

 

“Sinn des Ganzen”: Ein Akademiemitglied und eine Persönlichkeit aus der Politik, Wissenschaft, Unterhaltung, aus dem sozialen Bereich, dem Sport, etc. begegnen sich im Gespräch. In diesen herausfordernden Zeiten mit ihren aufgeregten, oft verkanteten gesellschaftspolitischen Debatten möchten wir mit „Sinn des Ganzen“ ein Format schaffen, in dem miteinander gesprochen wird: zugewandt, persönlich, engagiert. Es geht mehr um Gemeinsamkeiten als um Positionen, um einen Austausch aus unterschiedlichen Blickwinkeln in Bezug auf das Verbindende: auf unsere Zeit und unsere Welt.

Aus der Science-Fiction-Literatur und dem postapokalyptischen Film ist das Finale der Menschheit in einer zerstörten Natur vertraut. „The last Man“ ist eine alte Figur von Mary Shelley bis zu George R. Stewart („Earth Abides“) oder dem Film „I am Legend“ von Francis Lawrence. Die Erde als Ruine wurde schon 1680 von Thomas Burnet phantasiert. Der Mensch zerstört die Natur und führt damit sein eigenes Ende herbei. Oder das Ende des Menschen ist eine Befreiung der Natur vom Aussatz des Menschen: sie erholt sich und ein neues Paradies wächst, ohne Menschen.

Eröffnung der Ausstellung A.S.T – Skulpturen und Objekte von Annette Streyl
Annette Streyl arbeitet als Bildhauerin im klassischen wie zeitgenössischen Sinne und benutzt verschiedene Techniken und Werkstoffe für ihre Auseinandersetzung mit dem Menschen und seiner natürlichen und gebauten Umgebung.

Ausstellung A.S.T – Skulpturen und Objekte von Annette Streyl
Annette Streyl arbeitet als Bildhauerin im klassischen wie zeitgenössischen Sinne und benutzt verschiedene Techniken und Werkstoffe für ihre Auseinandersetzung mit dem Menschen und seiner natürlichen und gebauten Umgebung.

In der neuen Reihe “Treffen sich zwei” – Austausch der Künste
Musikstadt zwischen Himmel und Elbe?
Jan Bürger trifft Detlev Glanert: Lesung, Gespräch und Konzert
Der Pianist Hubertus Dreyer spielt “Vier Fantasien für Klavier” von Detlev Glanert und Etüden von György Ligeti

Sie greift und tastet, streichelt und schlägt, begrüßt und schließt Verträge: Kein Körperteil ist so vielseitig wie die Hand. In der Sprache finden wir unzählige Beispiele für ihre herausragende Rolle: Wir nehmen eine Sache in die Hand, etwas lässt sich nicht von der Hand weisen und ein Ziel wäre zum Greifen nahe, hätten wir nur nicht zwei linke Hände. Jede Epoche verbindet ihre eigenen Vorstellungen mit der Hand – und wenn wir Maschinen immer häufiger mit der Sprache steuern, sagt das viel über den Wandel, den wir durchleben. Jochen Hörisch führt uns die ganze Vielfalt der Hände vor, die uns in der Literatur und in der Geschichte der Ideen begegnen.

Werner Kahl war einer der prägenden Architekten im Hamburg der 1960er und 1970er Jahre. Viele seiner Bauten sind noch heute im Stadtbild präsent wie das Brückengebäude an den Landungsbrücken, das ehemalige Verwaltungsgebäude der Hamburger Elektrizitätswerke an der Spitaler Straße oder die Hochhäuser an der Mundsburg.